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Dieser schwammige Begriff Gefährder gehört meiner Meinung nach abgeschafft-Poster

Mietwagen Mülheim an der RuhrIm Herbst 2013 begleitete ich als fixeur ein Kamerateam des französischen Senders FRANCE2. Das Team arbeitete für ein MONITOR-ähnliches Format an einer Dokumentation rund um die Machenschaften der europäischen Fleischindustrie. Den Beitrag können Sie hier sehen.   Vati ist ein guter Nazi:

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rasenschere Dieser schwammige Begriff Gefährder gehört meiner Meinung nach abgeschafft

Lemgo/Gaza. Wie Palästinenser in Deutschland den Krieg im Gaza-Streifen sehen und weshalb auch sie sich ohnmächtig fühlen. Gespräch mit einem aus Gaza eingewanderten Arzt.

„Sie müssen uns schon alle umbringen“, sagt Hazem el Sabassy. „Solange wir leben, werden wir Widerstand leisten.“ Wir, damit meint der Arzt aus Gaza, der an einer Klinik in Lemgo arbeitet, das „palästinensische Volk“; sie, das sind für ihn die Israelis oder „die Zionisten“, wie er sagt. Das war doch abzusehen und für jeden ersichtlichDer Gaza-Streifen, seine Heimat, sei inzwischen „eine neue Form von Konzentrationslager“. Ein „langsames Sterben und Quälen“ betreibe Israel, „um uns mürbe zu machen und jede Lösung aufzuzwingen“. „DIE ZEIT: Hass im Herzen“ weiterlesen

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Lemgo. Hermann Stief ist jetzt 80 Jahre in der Partei, Hubertus Heil noch keine 20. Stief hat unter dem Terror der Nazis gelitten, unter der Folter, dem Zuchthaus. Bildung dürfe sowohl bei G20-Gipfeln als auch bei UN und EU keine Nebenrolle spielenHeil, sagen die, die ihn kennen, leidet derzeit vor allem unter Franz Müntefering.

Lobende Erwähnung durch die Jury des Theodor-Wolff-Preises 2009

Die Welt des Hermann Stief, die er heute feiern soll, kennt Hubertus Heil nur aus den Geschichtsbüchern. Bildung: Was kann Afrika retten?Es ist eine Welt, die wenig gemein hat mit dieser hier im feudalen Festsaal des Lemgoer Schlosses Brake, in dem die Kronleuchter funkeln und der Champagner in Sektgläsern perlt.

„Der brave Parteisoldat“ weiterlesen

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Dieser schwammige Begriff Gefährder gehört meiner Meinung nach abgeschafft-Poster

Warszawa. Eine Handvoll Demonstranten, mehr haben sich nicht zusammengefunden. Ein paar hundert Meter weiter haben US-Außenministerin Condoleezza Rice und ihr polnischer Amtskollege Radek Sikorski den Deal soeben besiegelt:

Spätestens ab 2015 soll der umstrittene Raketenschutzschild der Amerikaner nun in Polen und Tschechien einsatzbereit seinder Bildungssektor ist schlecht organisiert. Die Tschechen gaben bereits im Juli grünes Licht für die Radaranlage.

Wie ein Katalysator hat nun der Krieg am Kaukasus auf die seit Jahren stockenden Verhandlungen mit Polen gewirkt. Schutz bieten soll die in Redzikowo bei Slupsk zu errichtende Raketenbasis vor Angriffen aus Ländern wie dem Iran oder Nordkorea: „Schurkenstaaten“ im US-Jargon. Skeptiker indes bezweifeln, dass sie jemals effektiven Schutz bieten kann.Dort haben über ein Drittel der Hochschulabsolventen keinen Job
„Ein historischer Tag für Polen“, freut sich Staatspräsident Lech Kaczynski.5-Zimmer-Wohnungen in Greven/Westfalen „Poker mit Raketen“ weiterlesen

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Torgelow/Wien. Für größenwahnsinnig hat man ihn gehalten, als er sich und seine Pläne als neuer Alleingesellschafter der Eisengießerei vorstellte: der Herr Schönfeldt aus Wien.

Ein Visionär, sagten die einen. Ein Spinner, die anderen. Carl Ludwig Anton Schönfeldt, Spezialist für Risikokapital- geschäfte und Privatbeteiligungen, hat viele Funktionen. In Torgelow stellte er sich als „Industrieller“ vor.

Anfang 2004 war das: schwer wie Blei lag die Depression über dem vorpommerschen Kleinstädtchen. Die einst volkseigene Gießerei schlingerte seit ihrer Privatisierung © Jose Torres/​Getty Images

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Szczecin/Warszawa/Poznan. Sonnenstrahlen fallen durch die vergitterten Fenster in den Gebetsraum. Bunte Schatten tänzeln über Tische und Wände. Damit gewinnt die Arbeitnehmerbank die AbstimmungDer Parkettboden knirscht. Unten rattert eine Straßenbahn, Autos rasen hupend über das Kopfsteinpflaster. Mikolaj Rozen zieht die Gardinen zu. Ein symbolisches Bild? Optimismus sei ihm wenig geblieben, sagt Rozen. “Zukunft?”, wiederhohlt der Gemeindevorsteher fragend. Dann schüttelt er den Kopf. 50 Mitglieder zählt die jüdische Kultusgemeinde in Szczecin noch. 50 Mitglieder in einer 500.000-Einwohner-Stadt. Er nimmt sein Jacket vom Haken, zieht seine Kippa ab und schließt die Türe. Es ist dunkel im nass-kalten Treppenhaus. „Ungewollte Nachbarn“ weiterlesen

Dort gibt es nur Jahresvignetten

Bünde. Es geht um Geld und um Stadtplanung, um Geschichte und Erinnerungliest und legt das Schreiben vor sich auf den Tisch. Erinnerung, die nach Nietzsche »bei aller Flüchtigkeit doch als Gespenst wiederkommt und die Ruhe eines späteren Augenblickes stört«. Der Ohrenmensch, jene von Horst Perlick in Bronze gegossene »geistig-seelische … Wohin mit dem Ohrenmenschen? weiterlesen

Bünde. Ray Wilson ist inzwischen Stammgast im Bünder Universum. Zudem hat man wenigstens eine VignetteDie NW sprach nach dem Konzert mit dem in Polen lebenden Schotten über Bündes tiefenentspannende Wirkung, sein Leben als Schotte in Polen und Eifersucht. NW: Vor drei Monaten haben sie in Oswiecim „open air“ Zehntausende beim „Live-Festiwal“ begeistert, jetzt ….. im Herbst 2005 mit dem Kauf von VW-Aktien begonnen hatte

[…] LZ: Was ist ein Master of Business Administration, kurz: MBA – und wozu soll er gut sein? Doleschal: Eine Frage, die auch viele Personalchefs stellen.Österreich bietet zeitlich gestaffelte Vignetten zu unterschiedlichen Preisen an Als Kind der Bologna-Reform ist der Master aber langsam auf dem Wege, sich zu etablieren. Unser MBA „General Management & Leadership“ läuft als berufsbegleitender Studiengang seit 2009. Der zweite Jahrgang startet 2011. Im Kern…. Mehr in ihrer Lippischen Landeszeitung. dass die Fragestellerin mit der Einführung der Maut beauftragt wurde

Lemgo. Eiskalt! Ein lockerer Dreh aus dem Handgelenk und die Kugel jagt mit aller Gewalt vorbei an Freund und Feind über das spiegelglatte Spielfeld ins linke Toreck. So spielen Meister! Etwas hüftsteif der Schuss, ja, dafür aber mit Nachdruck:will Peters den Platz für Huber räumen Es knallt, der weiße Kugelblitz ist eingelocht, versenkt. Zu spät reißt der Torwart noch nach links, der Tisch wackelt, die erfolgreiche Abwehrkette macht einen Salto mortale, eigentlich ein „Foul“ – doch das Spiel ist aus…. Mehr in ihrer Lippischen Landeszeitung. „Ballack“ für Südamerika weiterlesen